VON DER ASPHALTMEILE ZUM LEBENDIGEN KULTURQUARTIER

Projektgruppe 1: Die Stadt und die Gestaltung des Raums

Leitung: Arno Lederer und Cornelia Ewigleben

Die Verkehrsschneise, die die B14 durch die Stadt schlägt, verhindert das Zusammenwachsen einer einmaligen Konzentration herausragender Kultureinrichtungen – Museen und Theater – zu einem einladenden, lebendigen Kulturquartier. Wie könnte dieser Stadtraum neu gestaltet werden?

Projektgruppe 2: Die Stadt – Platz für Kultur

Leitung: Ulrike Groos, Felix Fischer und Thomas Koch

Stuttgart darf sich „Kulturhauptstadt“ nennen. Aber wie spiegelt sich diese Führungsposition in der städtebaulichen Wirklichkeit wider? Welche kulturellen Zukunftsprojekte braucht Stuttgart um im Wettbewerb der deutschen Großstädte zu bestehen?

Projektgruppe 3: Die Zukunft unserer Stadt und wie andere Städte nach vorne blicken

Leitung: Engelbert Rolli

Stuttgarts Stadtbild ist geprägt vom Primat des motorisierten Verkehrs. Andere Städte gehen längst andere Wege. Aber gibt es für Stuttgart überhaupt einen Weg von der autogerechten zur menschengerechten Stadt? Was sagen uns die Beispiele von Kopenhagen bis Melbourne, von New York bis Oslo? Welche Rolle könnte die IBA 2027 in diesem Kontext einnehmen?

Projektgruppe 4: Organisation und Events

Leitung: Wieland Backes und Sabine Maschinsky

Unsere Stadt städtebaulich voranzubringen, braucht einen langen Atem. Eine Initiative, die Bestand haben soll, braucht Erlebnisse, Erfahrungen von Gemeinschaft, die begeistern und helfen, das Ziel im Auge zu behalten. Dazu zählt das geplante sonntägliche Frühstück auf der dann einmalig dafür gesperrten Konrad-Adenauer-Straße. Ideen für weitere Events gibt es schon.